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Sanierung eines Pflegeheimes in Nordhausen

Die Diakonie in Nordhausen Stiftung "Maria im Elende" GmbH hat die igb AG mit den ersten Leistungsphasen für die Sanierung ihres Pflegeheimes Hermann-Arnold-Stiftung am Ammerberg beauftragt.

Vorausgegangen war eine durch die igb begleitete und erstellte Machbarkeitsstudie, in der in einem gemeinsamen Prozess mit Geschäftsführung, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vom Ammerberg zunächst verschiedene Möglichkeiten für eine zukünftige inhaltliche Nutzung des Hauses erarbeitet und kontrovers diskutiert wurde.

Die Ergebnisse aus dieser Workshop Phase wurden durch die igb in einem ersten architektonischen Konzept auf das Haus baulich übertragen und anschließend kostenseitig bewertet sowie die Möglichkeit seiner Refinanzierung geprüft.

Die Machbarkeitsstudie war somit Grundlage für die Diakonie für weitere Entscheidungen im Prozess sowie für die Planung der Umstrukturierung und Sanierung.

Das in Teilen unter Denkmalschutz stehende Gebäude soll sowohl baulich als inhaltlich saniert und umstrukturiert werden, um es in seiner Gesamtheit effektiver, moderner und barrierefreier nutzen zu können.

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Tag der offenen Tür im zukünftigen Pflegefachzentrum Guben

Unter großem Besucherandrang ehemaliger Schüler und zukünftiger Bewohner fand letzte Woche Samstag der Tag der offenen Tür an der ehemaligen Wilhelm-Pieck-Schule in Guben statt.

 

Die Schule, die der Bauherr - die Gubener Sozialwerke - gemeinsam mit der igb im zurückliegenden Entwicklungs- und Planungsprozess zu einem Pflegefachzentrum in Guben entwickelt hat, stand zum letzten Mal vor dem geplanten Baubeginn im Herbst interessierten Besucher*innen offen.

Das Projekt soll zukünftig Standort ambulanter Pflegeangebote mit einer Tagespflege, 18 barrierefreien Wohnungen und einer Begegnungsstätte im denkmalgeschützten Schulgebäude sein und wird durch einen Neubau mit 82 stationären Pflegeplätzen ergänzt. Eingebettet sind die Gebäude in einen ebenfalls unter Denkmalschutz stehenden Freibereich, der barrierefrei erschlossen werden soll.

igb-Projektleiter Christian Prieß, Projektbearbeiterin Wiebke Schneidenbach und Thomas Grimm erläuterten den Besucher*innen die zukünftige Nutzungsstruktur der Gebäude und konnten anhand aufgezeichneter Grundrisse in den ehemaligen Klassenräumen und Fluren einen Eindruck der dort entstehenden Wohnungen geben.

Die Planungen für das mit einem Gesamtvolumen von rund 20 Mio. Euro veranschlagten Vorhaben sind zum Großteil abgeschlossen.

Derzeit laufen die Ausschreibungen und Vergaben für die ersten notwendigen Gewerke.

Die igb AG begleitet das Projekt von Beginn an als Generalplaner.

Konzept Pflegeoase

Der Anspruch unserer Kunden ist es, individuelle und auf die Bedürfnisse ihrer Klienten angepasste Pflegekonzepte zu entwickeln und umzusetzen.

Eines dieser Pflegekonzepte ist die vom Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) mitentwickelte Pflegeoase.

Ein Konzept, das für vorrangig bettlägerige und starkt bewegungseingeschränkte zu Pflegende entwickelt wurde. Es bietet durch die Anordnung von Einzelzimmern um einen großzügigen Gemeinschaftsraum und durch große weit zu öffnende Zimmertüren die Sicherheit und Privatheit jedes Klienten in seiner gewohnten Umgebung und gleichzeitig die Teilhabe am gemeinschaftlichen Leben der lebendigen Mitte.

Dieses Konzept ist nicht ganz neu, hat sich aber in der Fläche der stationären Pflegeanbieter noch nicht durchsetzen können. Dies könnte daran liegen, dass die für dieses Konzept empfohlenen baulichen Strukturen – große Einzelzimmer um einen großen Gemeinschaftsraum – sich in Bestandsgebäuden nur schwer realisieren lassen.

Einer unserer bestehenden Kunden möchte dieses Konzept nun in einer seiner Bestandsimmobilien umsetzen.

igb hat in den letzten Wochen gemeinsam mit unseren Bauherren Ideen entwickelt, wie ein solches Konzept in der bestehenden Struktur des unter Denkmalschutz stehenden Hauses umgesetzt werden kann. Neben dem Denkmalschutz bestand die Herausforderung darin, eine Großzügigkeit und Offenheit für Zimmer und Gemeinschaftsflächen herzustellen und die bestehende Anzahl an Betten verträglich zu reduzieren.

Eine abgestimmte konzeptionelle Lösung liegt auf dem Tisch. Die weitere Aufgabe besteht nun darin, diese in bauliche und technische Anforderungen zu übersetzen und einen Kostenrahmen zu ermitteln.

PflegesoNah Förderung mit der igb AG

Um den demografischen Herausforderungen gerecht zu werden, fördert das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege (StMGP) Investitionen in den Neubau oder die Sanierung von Pflegeimmobilien mit einer staatlichen Investitionskostenförderung mit bis zu 60.000 € pro Pflegeplatz.

Sie planen eine Investition in Ihre Immobilie?

Wir analysieren Bedarf und Standort und erarbeiten für Sie ein Sanierungs- oder Neubaukonzept mit einem Finanzierungsplan auf Grundlage der Förderrichtlinien von „PflegesoNah“.

Sie suchen einen erfahrenen Gesamtplaner mit langjähriger Branchenkompetenz?

Wir beraten und begleiten Sie weit vor Planungsbeginn zu Fragen der Machbarkeit, des Betriebes sowie der Finanzierung und bringen dabei die Sichtweisen aller Projektteilnehmer zusammen.

Detaillierte Informationen zum Förderprogramm, eine Beispielkalkulation und wie wir Sie unterstützen können erhalten Sie unter weiterlesen

Ihr Ansprechpartner:

Thomas Grimm
Telefon +49 (0) 3643.7710-54
Mobil +49 (0) 1520.1679618
E-Mail thomas-grimm@igb.ag

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Neue Tagespflegeplätze in Dresden-Johannstadt

Der DRK Kreisverband Dresden e.V. wird in der Dresdner Fetscherstraße eine neue Tagespflege nach SGB XI errichten. Die Räumlichkeiten im bestehenden DRK Wohn- und Pflegequartier stehen derzeit leer. Zuvor wurden sie als Appartements genutzt und extern vermietet. Nun sollen hier bis Ende 2020 fünfzehn neue Pflegeplätze entstehen.

Die igb AG wurde als Gesamtplaner beauftragt und hat im Dezember dem zuständigen Bauamt den Bauantrag übergeben. Mit Erteilung der Baugenehmigung soll unverzüglich mit dem Umbau begonnen werden.

Der Bauphase vorausgegangen war eine Studie von igb KONZEPT, um zu prüfen, ob und wie eine Umnutzung der Räumlichkeiten möglich und sinnhaft ist. Wie können in dem unter Denkmalschutz stehenden Gebäudeensemble Brandschutzschutzbestimmungen und die räumlich-strukturellen Standards für Tagespflegeeinrichtungen eingehalten werden? Wo sind zusätzliche Rettungswege möglich? Und wie sieht ein attraktives und wettbewerbsfähiges Pflegeangebot im Stadtteil Johannstadt aus? Diese Fragen konnten in der KONZEPTStudie erfolgreich geklärt werden.

Nun geht es in die Umsetzung, bei der igb seine jahrelange Erfahrung und Kompetenz in der Entwicklung und Betreibung von Tagespflegeeinrichtungen weiterhin einfließen lassen wird.

igb gewinnt europaweite Ausschreibung für Pflegefachzentrum

Die igb AG hat sich an einem europaweiten Ausschreibungsverfahren für Planungs- und Fachplanungsleistungen für das Pflegefachzentrum in Guben/Brandenburg beteiligt und das Verfahren nach einem langen und intensiven Prozess gewonnen. Dies ist umso bemerkenswerter, da die igb AG sich bisher nicht an Ausschreibungen dieser Art beteiligt hat und sozusagen »aus dem Stand« heraus gleich den Auftrag erhalten hat.

Dem vorausgegangen war die mehrjährige konzeptionelle Begleitung der Gubener Sozialwerke durch die igb KONZEPT AG. Die umfängliche KONZEPTStudie konnte zum Ende des letzten Jahres an die Auftraggeberin übergeben werden.

Grundlage der Konzeption ist das innerstädtisch gelegene Gelände und der darauf befindliche DDR-Prestigebau der ehemaligen Wilhelm-Pieck-Schule. Konzeptionell wurde ein Stadtteilzentrum geplant, das durch An-, Um- und Erweiterungsbauten ein Pflegefachzentrum mit passenden Angeboten für das Quartier integriert und damit den Stadtteil stärken und aufwerten soll. Dabei sind öffentliche Bereiche und Treffpunkte mit Begegnungsstätte und Restaurant sowie einem großem Multifunktionssaal (in der ehemaligen Turnhalle) genauso geplant wie Angebote der voll- und teilstationären Pflege, des betreuten Wohnens sowie Kleingewerbeflächen.

Die finanzielle Darstellbarkeit dieses ambitionierten Projektes war dabei gar nicht so selbstverständlich, was schlussendlich zur Einbeziehung von öffentlichen Fördermitteln und zur europaweiten Ausschreibung geführt hat. Die igb AG hat nun bereits die Arbeit aufgenommen, mit dem Ziel, Ende nächsten Jahres mit dem Bau zu beginnen.