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Mehr als nur News:

Dinge, die uns bewegen.

 

Es ist vollbracht

Mit großem öffentlichem Interesse und bei herrlichstem Wetter ist am 1. Mai das Pflegefachzentrum der Gubener Sozialwerke eingeweiht worden.

Fast 10 Jahre nach der ersten Idee, 7 Jahre nach Entwicklungs- und Planungsbeginn und knapp 3 Jahren Bauzeit konnten wir letzte Woche Mittwoch offiziell den Schlüssel für dieses herausragende Projekt in Guben übergeben.

Mit einem Gesamtvolumen von fast 30 Millionen Euro entstand ein Pflege- und Betreuungscampus, der die Sanierung der ehemaligen denkmalgeschützten Wilhelm-Pieck-Schule mit ihren großzügigen Außenanlagen und einem Neubau für eine stationäre Pflege für 80 Gäste beinhaltete.

Unser Dank gilt unserem Bauherrn für die andauernde gute Zusammenarbeit, allen am Projekt beteiligten internen und externen Planern und Ausführenden.

Unser besonderer Dank gilt jedoch dem Mann, der für uns in den letzten Jahren in Guben im wahrsten Sinne des Wortes zur Schule gegangen ist, unserem Projektleiter Christian Prieß. Ohne seine Fachkompetenz in der Sanierung, sein persönliches Engagement, seine Art, alle Fäden und Beteiligten auch in schwierigen Zeiten zusammenzuhalten, fordert unseren höchsten Respekt und größten Dank.

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13. Sozialkongress der Diakoniestiftung Weimar Bad Lobenstein

Am morgigen Tag findet in Bad Blankenburg der 13. Sozialkongress der Diakoniestiftung Weimar Bad Lobenstein zum Thema „Arbeitsmarktintegration - Miteinander Chancen nutzen“ statt.

In der Zeit von 9 bis 16 Uhr sind wir mit unserem Messestand und 3 Kollegen in der Stadthalle Bad Blankenburg vor Ort und damit Teil der Messe.

Nutzen Sie die Chance, unseren Messestand zu besuchen und sich von unseren fachlich kompetenten Mitarbeitern beraten zu lassen und interessante Gespräche zu führen.

Wir freuen uns über alle Interessenten, die unseren Messestand morgen besuchen werden.

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Die Zielgerade ist erreicht.

Die letzten Arbeiten am Pflegefachzentrum in Guben laufen.

So sind Teile der stationären Pflege bereits bezogen. Die Wohnungen der ambulanten Pflege im denkmalgeschützten ehemaligen Schulgebäude haben vollständig ihre Mieter gefunden und auch der Friseursalon, die Fußpflege sowie der Massagesalon haben ihre Türen für die Bewohnerinnen und Bewohner und für die Anwohnerinnen und Anwohner des Quartiers geöffnet.

Das Restaurant, die Tagespflege sowie die Räume der Begegnungsstätte werden Stück für Stück ihrer Nutzung zugeführt.

Die Fertigstellung von Restleistungen an allen „Ecken und Enden“ runden die hohen Qualitäten im und am Gebäudekomplex ab.

Wenn die Wetterverhältnisse es zulassen, können auch die Arbeiten an den Außenanlagen kontinuierlich fortgeführt werden, sodass das Objekt nach 32 Monaten Bauzeit fertiggestellt und die offizielle Eröffnung am 01. Mai 2024 stattfinden kann.

Parallel zur Baubetreuung vor Ort arbeitet das Team von igb mit Hochdruck daran, auch die „Formalitäten“ zum Abschluss zu bringen. Abnahmen, Abnahmeprotokolle, Abrechnungen sowie technische Nachweise werden zusammengestellt und in eine nachvollziehbare Dokumentation für unseren Bauherren, die Gubener Sozialwerke gGmbH und die diversen Fördermittelgeber gebracht.

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Sanierungsplanung für vollstationäre Pflegeeinrichtung

Die Sanierung von vollstationären Pflegeeinrichtungen rückt bei unseren Kunden immer mehr in den Fokus.

Viele der in den 90igern und Nullerjahren gebauten oder schon einmal sanierten Einrichtungen sind durch die hohen Belastungen im täglichen Betrieb in die Jahre gekommen. Dazu kommt die zunehmende Notwendigkeit, die technischen Ausstattungen der Gebäude auf einen modernen und energieeffizienten Standard zu heben. Die größte Herausforderung hierbei sind nicht die eigentlichen Sanierungsmaßnahmen, sondern die Frage, wie die notwendigen Arbeiten im laufenden Betrieb möglichst ohne den Abbau von Betten und Personal und verträglich für alle Bewohner und Bewohnerinnen gestaltet werden können.

Wir freuen uns, diese Aufgabe für und mit unserem langjährigen Kunden, die Stiftung Staßfurter Waisenhaus für ihre Einrichtung „Dr. Otto-Geiss-Haus“ in Staßfurt bearbeiten und lösen zu dürfen.

Im Rahmen einer Sanierungsplanung werden wir in den nächsten Wochen das Haus zunächst analysieren, bauliche und betriebliche Defizite herausarbeiten und bewerten sowie Lösungsansätze für die Sanierung und eine Sanierungslogistik im laufenden Betrieb erarbeiten.

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News zur Neustrukturierung eines Pflegeheimes in Nordhausen

Zur Erinnerung...

Für die Diakonie in Nordhausen Stiftung "Maria im Elende" GmbH steht die Sanierung und Neustrukturierung des bestehenden Pflegeheimes „Hermann Arnold Stiftung“ am Ammerberg ins Haus.

Der Veränderungswunsch begründet sich aus dem aktuellen zustandsbedingten partiellen Leerstand des Gebäudes sowie einem über die Jahre gewachsenen Sanierungsstau. Um das Gebäude in seiner Gänze wieder zu nutzen und weiterhin dem Zweck der Pflege zu erhalten, wurde ein neues Konzept entwickelt – aus stationär wird ambulant.

Mit der Umstrukturierung entstehen altengerechte Wohnungen, ambulant betreute Wohngemeinschaften, eine Kurzzeitpflege sowie Schulungs- und Gemeinschaftsräume. Ziel ist es, mit dem Gebäude eine Öffnung in das umliegende Quartier zu schaffen sowie eine moderne und barrierefreie Nutzung zu etablieren.

Ein Meilenstein auf dem Weg zur neuen Nutzung ist geschafft: Der Bauantrag für die Umnutzung wurde Ende September bei der Behörde in Nordhausen eingereicht.

Wir freuen uns gemeinsam mit unserem Bauherren das Projekt weiter zu führen und Ende des Jahres in Ausführungsplanung und damit in die Umsetzungsphase zu starten.

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Die Zukunft lässt sich nicht verschieben

Nicht nur Menschen kommen in die Jahre, auch Pflegeeinrichtungen. Damit das Wohlfühlen und Arbeiten in Gebäuden der ambulanten Pflege erhalten bleibt, müssen Sie beim Renovieren, Sanieren und Modernisieren dranbleiben. Wie können Sie die Instandhaltung für alle Beteiligten verträglich planen? Wir helfen Ihnen, damit Ihre Pflegeimmobilie auch ohne plötzlich ganz dringende Generalsanierung zukunftssicher wird.

Nicht nur Pflegerinnen und Pfleger, auch stationäre Pflegeeinrichtungen und Gebäude der ambulanten Pflege sind in ihrem täglichen Betrieb hohen Belastungen ausgesetzt. Oberflächen wie Wände und Böden, Türen und Fenster sowie die technische Ausstattung sind in vielen Bereichen stark beansprucht, verschleißen und nutzen sich ab.

Um das Wohlfühlen bzw. die Wohn – und Arbeitsbedingungen in den Gebäuden und Einrichtungen auf einem entsprechenden Niveau zu halten, sind im Minimum ständige Renovierungs- und Modernisierungsarbeiten, kleine Reparaturarbeiten sowie regelmäßige Wartungen der technischen Anlagen erforderlich.

Selbst wer dies im laufenden Betrieb mit der entsprechender Manpower und mit vorgehaltenen finanziellen Mitteln organisieren kann und so seinen Gebäudebestand in einem „gepflegten“ Zustand behält, wird irgendwann zu dem Punkt kommen, an dem diese Maßnahmen nur noch bedingt den gewünschten Erfolg erzielen.

Dazu kommen neue gesetzliche Vorschriften und Anforderungen, die eine weitere Nutzung von technischen Anlagen und oftmals auch von Nutzungsbereichen nur noch bedingt zulassen. Ganz zu schweigen von Themen wie Energieeffizienz, erneuerbare Energien und Digitalisierung.

Es stellt sich also die Frage: Lohnt sich noch eine Reparatur oder wann muss neu?

Um nicht irgendwann – und für alle in den 90er und 2000ern errichteten oder sanierten Gebäude bedeutet irgendwann oft jetzt – vor dem Problem zu stehen, ganz kurzfristig eine Generalsanierung vollziehen zu müssen, die in der Investition einem Neubau sehr nahekommt, sollte es eine frühzeitige Strategie geben. Eine Konzeption, welche Maßnahmen wann notwendig sind, mit welchen Investition zu rechnen ist und wie eine entsprechende Logistik funktionieren kann. Zumindest eine Analyse der notwendigen und perspektivisch anstehenden Maßnahmen sollte vorgenommen werden.

Denn hier kommt das Thema Zeit ins Spiel: Eine Analyse der Gebäude braucht Zeit. Zeit für eingehende Untersuchungen und ggf. notwendige Gutachten. Oftmals braucht die Suche nach entsprechenden Bestandsunterlagen und aktuellen Plänen schon viel Zeit. Zeit, um Fragen nach einer zukunftsträchtigen Energieversorgung zu beantworten. Sind die vorhandenen baulichen Strukturen für die weitere Nutzung noch effektiv? Wie kann eine Sanierung im laufenden Betrieb oder ein temporärer Umzug organisiert werden und was kann und soll das alles kosten? Wie kann es finanziert werden?

Ein notwendiger Prozess, der bis zur Entscheidungsreife bei den Entscheidern und Gremien nicht selten 12 bis 15 Monate in Anspruch nehmen kann. Und dann erfolgt erst die Umsetzung. Wenn Sie also heute (September 2023) beginnen, sich mit den genannten Themen zu beschäftigen, können die Ergebnisse und damit die jetzt anstehenden Probleme je nach Größe und Umfang der Maßnahmen frühestens Ende 2024 | Anfang 2025 gelöst sein.

Bis dahin beeinträchtigen jedoch die Unannehmlichkeiten und Unzufriedenheiten, die durch einen dauerhaften Schaden durch Verschleiß und Abnutzung oder durch immer wieder auftretende Havarien entstehen, die Bewohner*innen, Mitarbeitende und Gäste. Im Ernstfall tragen sie zu Frust und einem schlechten Image der Gebäude und damit Ihrer Einrichtung bei.

Jeden Tag, den Sie verstreichen lassen, verschärft die Situation.

Ein Zögern verschärft die Probleme und schiebt die Lösung auf. Wir als igb AG können und wollen Ihnen helfen, Ihre „in die Jahre gekommenen Gebäude“ realistisch zu bewerten und langfristige Strategien zur effizienten und wirtschaftlichen Nutzung ihrer Immobilien zu erarbeiten.

Unsere jahrelangen Erfahrungen in der Sanierung und Umnutzung von bestehenden Gebäuden sowie unsere umfangreiche Fachkompetenz in Bezug auf die Bereiche Haus- und Gebäudetechnik, Energiekonzepte, Wärmeschutz und Brandschutz bis hin zur Barrierefreiheit stellen wir dabei gern in Ihren Dienst.

Die momentane Zeit scheint vielen unsicher. Nutzen Sie sie, um sicher für die Zukunft vorbereitet zu sein!

Denn die Zukunft lässt sich nicht verschieben.

Thomas Grimm
Architekt | igb AG