Matomo

Bis zu 60.000 Euro
Förderung pro
Dauerpflegeplatz

PflegesoNah - Förderung der pflegerischen Versorgung

im sozialen Nahraum in Bayern

 
Antragsfrist für Förderanträge ist abgelaufen.
Fragen? Thomas Grimm, 03643 / 77 10 54

 
Die Förderung PflegesoNah – Pflege im sozialen Nahraum – soll dabei helfen, die bedarfsgerechte und flächendeckende pflegerische Versorgungsstruktur weiter auszubauen und zu verbessern.

Sie planen eine Investition (Neubau oder Sanierung) im Pflegebereich?
Wir analysieren Bedarf und Standort, erarbeiten ein Sanierungs- oder Neubaukonzept mit einem Finanzierungsplan auf Grundlage der Förderrichtlinien von „PflegesoNah“.

Sie suchen einen erfahrenen Gesamtplaner mit ausgewiesener Branchenkompetenz?
Wir beraten weit vor Planungsbeginn zu Fragen der Machbarkeit, des Betriebs sowie der Finanzierung und bringen dabei die Sichtweisen aller Projektteilnehmer zusammen.

Sie sind an einer Fördermöglichkeit für Ihr Bauvorhaben interessiert?
Wir begleiten Sie bei der Fördermittelbeschaffung und bei Finanzierungsgesprächen.

Beste Voraussetzungen, um die Förderung "PflegesoNah" zu nutzen und bis zu 60.000 Euro Förderung pro Dauerpflegeplatz erhalten. Unsere Beispielkalkulation »

Grundsätzliches zur Förderung "PflegesoNah"

Was wird gefördert? Wer wird gefördert? Und in welcher Höhe wird gefördert?

Um den demografischen Herausforderungen gerecht zu werden, fördert das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege (StMGP) im Rahmen von "PflegesoNah" Investitionen mit einer staatlichen Investitionskostenförderung:

- Kurzzeit-, Tages- und Nachtpflegeplätze
- Dauerpflegeplätze
- ambulant betreute Wohngemeinschaften und Begegnungsstätten

Gefördert werden neben Trägern vollstationärer Einrichtungen der Pflege auch freie, öffentliche und private Leistungserbringer der Pflege sowie Initiatoren einer ambulant betreuten Wohngemeinschaft.

Die Förderung im Rahmen von "PflegesoNah" für vollstationäre und ambulante Pflege, auch im Bestand, beträgt bis zu 60.000 €/Platz. Umbau- und Modernisierungs­maßnahmen werden durch eine Anteilsfinanzierung mit bis zu 60 % der Kosten gefördert.

Ihr Vorhaben & die Förderung "PflegesoNah"
Die komplette Fachexpertise von der Analyse über die Konzeption bis zur Realisierung - diese Leistungen erbringen wir für Sie.

1.
Konzept zur Eruierung eines Sanierungs- oder Umstrukturierungs- bzw. Neubaubedarfes
2.
Bedarfs- und Standortanalyse für den zukünftigen Bedarf
3.
zügige Erarbeitung von architektonischen Sanierungs- oder Neubaukonzepten mit detaillierten Kosten
4.
Finanzierungskonzept auf Grundlage der Förderrichtlinien von "PflegesoNah"
5.
Begleitung bei der Fördermittelbeschaffung und bei Finanzierungsgesprächen

Weitere Informationen zur Pflege Förderung "PflegesoNah"

Anträge für das laufende Jahr können bis zum 31. März 2021 gestellt werden. Das Programm wird voraus­sichtlich auch 2022 weitergeführt. Lassen Sie uns gemeinsam Ihr Projekt vorbereiten »

Einen Überblick zu den Möglichkeiten der Förderung der Pflege im Rahmen von "PflegesoNah" haben wir Ihnen nachfolgend zusammengestellt.

Förderung der Pflegeplätze in Pflegeheimen mit einer Öffnung in den sozialen Nahraum

  • 60.000 € pro neu geschaffenen Dauerpflegeplatz
  • bei Umbau- und Modernisierung bis zu 60 % der zuwendungsfähigen Ausgaben
    (max. 60.000 € pro Platz)

Förderung der Pflegeplätze in Pflegeheimen

  • 40.000 € pro neu geschaffenen Dauerpflegeplatz
  • bei Umbau- und Modernisierung bis zu 40 % der zuwendungsfähigen Ausgaben
    (max. 40.000 € pro Platz)

Förderung der Pflege in Ambulant betreuten Wohngemeinschaften

  • 60.000 € pro neu geschaffenen Platz in einer ambulant betreuten Wohngemeinschaft
  • bei Umbau- und Modernisierung bis zu 60 % der zuwendungsfähigen Ausgaben
    (max. 60.000 € pro Platz ambulant betreuten Wohngemeinschaft)

Zuwendungsfähige Ausgaben

  • Kosten der Kostengruppen 300 | Bauwerk – Baukonstruktion
  • Kosten der Kostengruppen 400 | Technische Anlagen
  • Kosten der Kostengruppe 500 | Außenanlagen bei demenzsensibler Gestaltung
  • Kosten der Kostengruppe 600 | Ausstattung und Kunstwerke für gemeinschaftlich genutzte Räume und Flächen bei ambulant betreuten Wohngemeinschaften

Bindungsfrist bei der Förderung "PflegesoNah"

  • Geförderte Plätze sind mind. 25 Jahre zweckentsprechend zu verwenden

Beispielprojekt mit "PflegesoNah"
– So könnten sich die Zahlen darstellen.

Die Annahme: Neubau einer stationären Pflegeeinrichtung mit 80 Betten (ohne hauseigene Küche & ohne Ausstattung) sowie mit Öffnung in den sozialen Nah­­raum.

PflegesoNah senkt die Kosten/Platz von 156.525 € auf 96.525 €.

Wie wir zusammen aus Ihrer Idee ein erfol­g­reich gefördertes Projekt machen.

Gemeinsam erarbeiten wir ein fachliches Gesamt­konzept zur Machbarkeit eines Neubaus, eines Ersatz­neubaus oder für Ihren Umbau und Modernisierungs­vorhaben mit der Möglichkeit zur Förderung mit "PflegesoNah".

PflegesoNah Referenz - Bild 1

Was wir bereits realisiert haben - ein Beispiel:
Revitalisierung Christianenheim Erfurt

Für den Auftraggeber DRK gemeinnützige Pflegegesellschaft Thüringen mbH war die Ausgangslage klar: Die stark sanierungsbedürftige stationäre Pflegeeinrichtung mit 168 Betten im denkmalgeschützten Gebäude sollte vollständig und nachhaltig saniert, umgebaut und erweitert werden.

Dabei spielten die Behebung der ineffizienten räumlichen Pflegestrukturen, die erheblichen baulichen Defizite im Bereich Brandschutz und haustechnischen Anlagen und vor allem die Einrichtung eigener Nasszellen in allen Bewohnerzimmern im Fokus.

Basierend auf der Konzeptidee "Aus Drei mach Zwei mit Bad" entstanden 172 vollstationäre Pflegeplätze mit eigener Nasszelle - davon 46 im Erweiterungsneubau und 129 im denkmalgeschützten Altbau. Konzept, Finanzierungsstrukturierung, Projektkoordination und Generalplanung für die Leistungsphasen 1 - 8 stammen von igb.

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PflegesoNah Referenz - Bild 2

Was wir bereits realisiert haben - ein Beispiel:
Revitalisierung Christianenheim Erfurt

Für den Auftraggeber DRK gemeinnützige Pflegegesellschaft Thüringen mbH war die Ausgangslage klar: Die stark sanierungsbedürftige stationäre Pflegeeinrichtung mit 168 Betten im denkmalgeschützten Gebäude sollte vollständig und nachhaltig saniert, umgebaut und erweitert werden.

Dabei spielten die Behebung der ineffizienten räumlichen Pflegestrukturen, die erheblichen baulichen Defizite im Bereich Brandschutz und haustechnischen Anlagen und vor allem die Einrichtung eigener Nasszellen in allen Bewohnerzimmern im Fokus.

Basierend auf der Konzeptidee "Aus Drei mach Zwei mit Bad" entstanden 172 vollstationäre Pflegeplätze mit eigener Nasszelle - davon 46 im Erweiterungsneubau und 129 im denkmalgeschützten Altbau. Konzept, Finanzierungsstrukturierung, Projektkoordination und Generalplanung für die Leistungsphasen 1 - 8 stammen von igb.

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PflegesoNah Referenz - Bild 3

Was wir bereits realisiert haben - ein Beispiel:
Revitalisierung Christianenheim Erfurt

Für den Auftraggeber DRK gemeinnützige Pflegegesellschaft Thüringen mbH war die Ausgangslage klar: Die stark sanierungsbedürftige stationäre Pflegeeinrichtung mit 168 Betten im denkmalgeschützten Gebäude sollte vollständig und nachhaltig saniert, umgebaut und erweitert werden.

Dabei spielten die Behebung der ineffizienten räumlichen Pflegestrukturen, die erheblichen baulichen Defizite im Bereich Brandschutz und haustechnischen Anlagen und vor allem die Einrichtung eigener Nasszellen in allen Bewohnerzimmern im Fokus.

Basierend auf der Konzeptidee "Aus Drei mach Zwei mit Bad" entstanden 172 vollstationäre Pflegeplätze mit eigener Nasszelle - davon 46 im Erweiterungsneubau und 129 im denkmalgeschützten Altbau. Konzept, Finanzierungsstrukturierung, Projektkoordination und Generalplanung für die Leistungsphasen 1 - 8 stammen von igb.

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PflegesoNah Referenz - Bild 4

Was wir bereits realisiert haben - ein Beispiel:
Revitalisierung Christianenheim Erfurt

Für den Auftraggeber DRK gemeinnützige Pflegegesellschaft Thüringen mbH war die Ausgangslage klar: Die stark sanierungsbedürftige stationäre Pflegeeinrichtung mit 168 Betten im denkmalgeschützten Gebäude sollte vollständig und nachhaltig saniert, umgebaut und erweitert werden.

Dabei spielten die Behebung der ineffizienten räumlichen Pflegestrukturen, die erheblichen baulichen Defizite im Bereich Brandschutz und haustechnischen Anlagen und vor allem die Einrichtung eigener Nasszellen in allen Bewohnerzimmern im Fokus.

Basierend auf der Konzeptidee "Aus Drei mach Zwei mit Bad" entstanden 172 vollstationäre Pflegeplätze mit eigener Nasszelle - davon 46 im Erweiterungsneubau und 129 im denkmalgeschützten Altbau. Konzept, Finanzierungsstrukturierung, Projektkoordination und Generalplanung für die Leistungsphasen 1 - 8 stammen von igb.

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PflegesoNah Referenz - Bild 5

Was wir bereits realisiert haben - ein Beispiel:
Revitalisierung Christianenheim Erfurt

Für den Auftraggeber DRK gemeinnützige Pflegegesellschaft Thüringen mbH war die Ausgangslage klar: Die stark sanierungsbedürftige stationäre Pflegeeinrichtung mit 168 Betten im denkmalgeschützten Gebäude sollte vollständig und nachhaltig saniert, umgebaut und erweitert werden.

Dabei spielten die Behebung der ineffizienten räumlichen Pflegestrukturen, die erheblichen baulichen Defizite im Bereich Brandschutz und haustechnischen Anlagen und vor allem die Einrichtung eigener Nasszellen in allen Bewohnerzimmern im Fokus.

Basierend auf der Konzeptidee "Aus Drei mach Zwei mit Bad" entstanden 172 vollstationäre Pflegeplätze mit eigener Nasszelle - davon 46 im Erweiterungsneubau und 129 im denkmalgeschützten Altbau. Konzept, Finanzierungsstrukturierung, Projektkoordination und Generalplanung für die Leistungsphasen 1 - 8 stammen von igb.

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PflegesoNah Referenz - Bild 6

Was wir bereits realisiert haben - ein Beispiel:
Revitalisierung Christianenheim Erfurt

Für den Auftraggeber DRK gemeinnützige Pflegegesellschaft Thüringen mbH war die Ausgangslage klar: Die stark sanierungsbedürftige stationäre Pflegeeinrichtung mit 168 Betten im denkmalgeschützten Gebäude sollte vollständig und nachhaltig saniert, umgebaut und erweitert werden.

Dabei spielten die Behebung der ineffizienten räumlichen Pflegestrukturen, die erheblichen baulichen Defizite im Bereich Brandschutz und haustechnischen Anlagen und vor allem die Einrichtung eigener Nasszellen in allen Bewohnerzimmern im Fokus.

Basierend auf der Konzeptidee "Aus Drei mach Zwei mit Bad" entstanden 172 vollstationäre Pflegeplätze mit eigener Nasszelle - davon 46 im Erweiterungsneubau und 129 im denkmalgeschützten Altbau. Konzept, Finanzierungsstrukturierung, Projektkoordination und Generalplanung für die Leistungsphasen 1 - 8 stammen von igb.

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Ihr Ansprechpartner für die
Förderung "PflegesoNah"

Thomas Grimm
Architekt · Prokurist

Fon: +49 (0) 3643 771054
Mobil: +49 (0) 1520 1679618
E-Mail thomas-grimm@igb.ag

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